Elision | Wanderer zwischen den Welten

Energie der 4. Dichte

Man muss nichts tun, man muss nur hinschauen, ob etwas zu tun ist. Dafür gibt es Impulse.
Das Universum macht keine Fehler.
Die Energie, die man geschenkt bekommt, sind eine Verantwortung.
Man muss lernen, damit umzugehen, um Gutes zu bewirken, sonst endet es immer in Zerstörung.
Alles ist miteinander verbunden, der Weg, die Heilung und die Fähigkeiten, die dabei freigesetzt werden.

Hinter der Kommunikation mit Elision steht ein realer Mensch, der mit dieser Seele dauerhaft verbunden ist.
Elision ist nicht irgendeine Seele, sondern eine Ur-Seele.

Es ist ein Geschenk, einer wahren Seele zu begegnen und ihre Botschaften hier niederschreiben zu können, was einem auf dieser Ebene selten passiert.

Alles ist Energie, auch die Seelen, aber das Ganze ist komplizierter, als es viele New Age Bücher und Konzepte zeigen könnten. Man kann diesen Energien Namen geben und sie in gut und böse einteilen, aber sie sind immer noch Energien. Es macht keinen Unterschied, ob man sie Seelen oder Engel, Dämonen oder Geister nennt. Negative und positive Energie wird vom Verstand als getrennte Teile angesehen und von den Emotionen gelenkt.

Beides sind nur Energieformen. Alle Informationen bleiben ewig bestehen und hier beginnt das Buch, auch wenn der Ausdruck „ewig“ etwas verwirrend ist. Auf dieser Ebene spielt die Zeit keine Rolle. Dein Verstand wird nicht alles gleich verstehen können. Deine Seele und dein Bewusstsein werden diese Informationen aber aufnehmen und damit die Wandlung starten. Dein Gehirn macht die Verbindung zu deiner Seele und deinem Bewusstsein.

Auszüge aus “Eine Botschaft”

Elision
Auf diesem Planeten passiert nichts, was das Universum nicht will und es strebt immer nach Ausgleich.
Vielleicht ist die Entwicklung eines Quantencomputers ja genau der Gegenpol zu dieser Digitalisierung, denn irgendwie kann er es nicht sein, der sie mal durchführt, denn die Quantenwelt kennt keinen Anfang oder Ende, wie das Universum, die Quantenwelt ist das Universum.
Es kennt auch kein an und aus.
Wahrscheinlich hängt die Existenz dieser Planetaren Sphäre am Ende von den Quanten ab.
Vielleicht gibt es irgendwo da draußen einen Planeten, der eng mit unserem Schicksal verbunden ist und gerade Hilfe braucht.
Mit einem Transformationsprozess unserer Menschheit könnten wir nicht nur uns neu ausrichten, sondern auch das Universum und den anderen Planeten damit retten.
Oben wie unten.
Da ich in den letzten Monaten immer wieder diese Bilder bekam, denke ich, dass es in den ersten Monaten des neuen Jahres eine Anhäufung solcher Fluten überall geben wird.
Es muss keine Sintflut werden wie zu Noahs Zeiten, es reicht, wenn sie so wie 2003 bei uns eintreffen würde.
In diesen Zeiten, wo die Gesellschaft eh schon durch Spaltung und Pandemie geschwächt ist, braucht es keine großen Fluten, um sie endgültig zerbrechen zu lassen.
Endzeitszenarien beginnen immer mit kleinen Veränderungen, die sich tief verwurzeln und dann heranwachsen, um alles zu umfassen.
Im Negativen wie im Positiven.
Also sind im Verborgenen die Keimzellen der neuen, besseren Zeit auch schon angelegt, die hervorkommen, wenn der Sturm durch ist.
Dann kommt es auf die Menschheit an, ob sie diese pflegt und groß werden lässt oder ob sie wieder die Alten pflanzt, weil sie nichts anderes mehr kennt.

Ich sehe da auch schon eine große Veränderung, aber es wird nicht der Mensch sein, der sie letztendlich wirklich bringt.
Es ist egal, was wir tun, das Universum hat seinen eigenen Plan.
Ich sehe die Welt auch nicht negativ.


Es mag in diesen Zeiten so aussehen, als ob der Planet sich wehrt.
Vielleicht ist das auch so.
Die Frage ist, was will man genau retten?
Den Planeten, für den wir nur Kurzzeitgäste sind, oder die Menschheit?


Alles ist Energie, Felder, Schwingungen, um mal zur Quantenphysik oder dergleichen zu kommen.
Dazu gehört auch oder sogar vor allem das nicht Materielle.
Und alles ist voll mit Informationen.
Auch das, was du schreibst, entstammt diesen Feldern.
Es heißt, Gedanken sind frei.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit entstehen sie nicht in unserem Gehirn.